Maschinenbau und Metallverarbeitung

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Mit der Herstellung und Bearbeitung
von Metallerzeugnissen tragen
die Unternehmen aus MV zu technischen Innovationen bei. Foto: mariahovinen / pixabay

Die im Maschinenbau sowie mit der Herstellung und Bearbeitung von Metallerzeugnissen tätigen Unternehmen sind für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Nordostens von außerordentlicher Bedeutung. Im Maschinenbau in Mecklenburg-Vorpommern sind derzeit in 31 Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten knapp 6.000 Mitarbeiter beschäftigt und erwirtschaften dabei im Jahr 2017 einen Umsatz von insgesamt rd. 3,2 Mrd. Euro.

 

Im Bereich der Metallerzeugung und -bearbeitung sowie Herstellung von Metallerzeugnissen sind derzeit in 35 Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten rund 4.600 Mitarbeiter beschäftigt und erwirtschaften dabei im Jahr 2017 einen Umsatz von insgesamt rd. 1,1 Mrd. Euro.

 

Der Großteil der Beschäftigten und des Umsatzes entfällt dabei auf kleine und mittlere Unternehmen. Bedeutende im Land ansässige Unternehmen der Branche sind u.a. die Hydraulik Nord Gruppe mit Sitz in Parchim, die Nordex AG in Rostock, die Eisengießerei Torgelow GmbH in Torgelow, die DMT GmbH in Demmin, die Liebherr-MCCtec GmbH in Rostock und die KGW Schweriner Maschinen und Anlagenbau GmbH in Schwerin.

Um langfristig erfolgreich zu sein, passen die Unternehmen ihre Produkte und Prozesse an die aktuellen Erfordernisse und Entwicklungen an. Dabei sind sie selbst Treiber des Fortschritts, indem sie beispielsweise neue Technologien entwickeln und einsetzen. Der globale Trend der Branche geht zu anspruchsvollen Spezialmaschinen, so dass der Maschinenbau des Landes auf Grund seines technologischen Know-hows auch längerfristig positive Entwicklungschancen aufweist. Der Produktionsschwerpunkt in Mecklenburg-Vorpommern liegt deshalb auch im Spezialmaschinenbau.

Mehr und mehr fokussieren sich die Unternehmen auch auf die Zukunftsbranchen der erneuerbaren Energien, der Bio- und Medizintechnik und der Mikrosystemtechnik. Unterstützung findet die Branche dabei auch in Kooperationen mit den hiesigen Universitäten und Fachhochschulen in Mecklenburg-Vorpommern. Hinzu kommen zahlreiche Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren im ganzen Land. Diese bilden zudem kompetent und wirtschaftsnah Natur- und Ingenieurwissenschaftler aus.

Erfolgreiche Unternehmensansiedlungen

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