optimal media baut Betriebsstätte in Röbel/Müritz weiter aus

Glawe: Produktportfolio wird erweitert - 20 neue Arbeitsplätze entstehen und 624 Jobs werden gesichert

30.09.2016

Die optimal media GmbH aus Röbel/Müritz (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) will ihre Geschäftstätigkeit ausbauen und weiter in den Standort investieren. Bisher ist das Unternehmen auf die Herstellung und den Vertrieb von Datenträgern und Printerzeugnissen spezialisiert. Zukünftig sollen auch Bücher und MediaBooks samt Verpackungen komplett im Betrieb gefertigt werden. „Das Unternehmen investiert kontinuierlich in sein Produktportfolio. Es hat sich in einem hart umkämpften Wettbewerb und sich stetig verändernden Marktumfeld behaupten können. Mit der nun geplanten Ausweitung der Geschäftstätigkeit werden 20 Arbeitsplätze neu geschaffen und 624 Jobs gesichert“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe in Schwerin.

Neubau mehrerer Gebäude und Investitionen in den Maschinenpark – optimal media GmbH setzt auf Fertigung aus einer Hand

Das Unternehmen wurde 1990 als „optimal“ Tonträger Produktionsgesellschaft mbH gegründet und hat vorrangig Tonträger produziert und vertrieben. Heute agiert die optimal media GmbH als unabhängiger Dienstleister der Medienindustrie und bietet neben der reinen Datenträger-Replikation auch den Druck von Büchern, Broschüren und Magazinen, Multimediadrucksachen und -verpackungen, die Pressung von CDs, DVDs, Blue-rays und Vinyl Records sowie Lagerhaltung und Logistik im Kundenauftrag. Jetzt ist vorgesehen, neben der Errichtung mehrerer Gebäude (unter anderem Produktionshalle und Hochregallager) in die Ausweitung des Maschinenparks zu investieren. „Die optimal media strebt damit eine noch größere Fertigungstiefe und die Ausdehnung der Wertschöpfungskette in bisher nicht angebotene Herstellungssegmente an“, sagte Glawe.

Wirtschaftsministerium unterstützt vor Ort

Die Gesamtinvestitionen für die Unternehmenserweiterung betragen knapp 25 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von rund 3,7 Millionen Euro.

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