Neue Maschinen für Möbelmanufaktur in Woldegk

Glawe: Effiziente Fertigung sichert acht Arbeitsplätze und schafft zwei neue Jobs

04.05.2015

Nr. 135/15 - 04.05.2015 - Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus

 

Die Möbelmanufaktur Weiher in Woldegk (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) fertigt, liefert und montiert individuelle Möbel für private Häuser und öffentliche Einrichtungen. Jetzt soll der Maschinenpark in der rund 800 Quadratmeter großen Betriebsstätte erweitert werden. „Alles aus einer Hand nach individuellem Kundenwunsch – das ist das Motto der Möbelmanufaktur Weiher. Mit den neuen Maschinen können die qualitativen Standards weiter verbessert und noch effizienter gefertigt werden. Mit der Investition in den Maschinenpark sichert das Unternehmen acht Arbeitsplätze und schafft zusätzlich zwei neue Jobs“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe.

Investitionen in neue Märkte

Für den Betrieb ist der Kauf eines CNC-gesteuerten Bearbeitungszentrums zum Fräsen und Bohren von einzelnen Werkstücken sowie eine automatische Plattenaufteilsäge zum ausrissfreien und maßgenauen Aufteilen von beschichteten und unbeschichteten Platten geplant. Ziel der Erweiterung ist nach Unternehmensangaben unter anderem, den bestehenden Marktanteil der überwiegend überregionalen Kundschaft zu sichern und weiter auszudehnen.

„Mit Blick auf die demografische Lage und die schrumpfenden Binnenmärkte kommt dem überregionalen Geschäft für heimische Unternehmen künftig eine noch größere Bedeutung zu. Hier gilt es vorausschauend zu planen. Wir brauchen mehr Firmen, die in neue Märkte investieren. Dies sichert und schafft Jobs bei uns in Mecklenburg-Vorpommern“, so Glawe weiter. Zum Produktionsprogramm des Unternehmens zählen beispielsweise die Herstellung von Einbauschränken, Konferenz- und Esstische, Küchen, Badmobiliar sowie komplette Inneneinbauten. Darüber hinaus ist das Produktionsprogramm auf Ladenbau, Empfangs- und Tresenanlagen sowie auf Möbel und Möbelteile ausgerichtet, die in medizinischen Einrichtungen den Hygienevorschriften entsprechen.

Wirtschaftsministerium unterstützt vor Ort

Die Gesamtinvestitionen der Unternehmenserweiterung betragen 369.000 Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben mit Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von 166.000 Euro.

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